Hyundai Motor Group veranstaltete Gedenkkonzert zum 25. Todestag des Gründungsvorsitzenden Ju-yung Chung

06.03.2026.

Hyundai News Hyundai Motor Group veranstaltete Gedenkkonzert zum 25. Todestag des Gründungsvorsitzenden Ju-yung Chung

Firmengründer Chung Ju Yung)


•    Gedenkkonzert unter dem Motto „Resonance That Continues” (Resonanz, die fortbesteht), am Mittwoch, 25. Februar 2026
•    Mehr als 2.500 Besucher, darunter der Vorstandsvorsitzende der Hyundai Motor Group (HMG), Euisun Chung und Mitarbeiter der HMG
•    Die weltweit bekannten koreanischen Pianisten Sunwook Kim, Yekwon Sunwoo, Seong-jin Cho und Yunchan Lim spielen gemeinsame Werke
•    Mit Meisterwerken von Schubert und anderen würdigen die Künstler das lebenslange Engagement des verstorbenen Gründungsvorsitzenden für die Menschen
•    Gründungsvorsitzender Chung war mit seiner kühnen Vision, seiner unerschütterlichen Entschlossenheit und seinen menschenorientierten Innovationen ein Pionier der industriellen Entwicklung Koreas
•    Euisun Chung bekräftigt sein Engagement, die Philosophie des verstorbenen Gründers „Innovation für die Menschen” fortzuführen

„Die Hyundai Motor Group (HMG) veranstaltete ein Gedenkkonzert zum 25. Jahrestag des Todes ihres Gründungsvorsitzenden Ju yung Chung. Mit dieser besonderen Veranstaltung würdigte das Unternehmen einen Geist, der Generationen verbindet und dessen Wirkung bis in die Gegenwart nachhallt.“

Der verstorbene Gründungsvorsitzende Asan Ju yung Chung gilt als wegweisender Unternehmer, der mit visionärer Weitsicht, unermüdlicher Entschlossenheit und Innovationskraft für die Menschen das Fundament der koreanischen Industrie schuf. Mit Mut und Pioniergeist wagte er sich in scheinbar unerreichbare Bereiche und erschloss völlig neue Wege, stets mit dem Ziel, Menschen und das Land in den Mittelpunkt zu stellen.

Unter dem Leitmotiv „Resonance That Continues“ setzte die HMG mit dem Gedenkkonzert ein Zeichen dafür, dass die Philosophie und das Lebenswerk des Firmengründers, geprägt von der Mission, das Leben der Menschen zu verbessern, bis heute kraftvoll über Generationen hinweg nachhallen und sich in Innovationen zum Wohle der Menschheit abbilden.

Vier der führenden Pianisten Koreas, Sunwook Kim, Yekwon Sunwoo, Seong-jin Cho und Yunchan Lim, nahmen an dem Konzert teil und interpretierten das Leben und den Geist des verstorbenen Vorsitzenden Chung durch Klavierdarbietungen.

An der Veranstaltung nahmen mehr als 2.500 Gäste teil, darunter wichtige Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und verschiedenen anderen gesellschaftlichen Bereichen, der Executive Chairman Euisun Chung, die Familie des Gründungsvorsitzenden und Mitarbeiter des Konzerns.

In seiner Gedenkrede bedankte sich der Executive Chairman Chung bei den Anwesenden und erklärte: „Wir sind heute hier versammelt, um das Vermächtnis des verstorbenen Gründers Ju-yung Chung zu würdigen. Die Überzeugungen meines Großvaters und alle seine Herausforderungen begannen stets mit den ‚Menschen. Er hatte Vertrauen in deren Potenzial und schuf Innovationen zu ihrem Wohle. Obwohl seitdem 25 Jahre vergangen sind und wir sowohl innerhalb als auch außerhalb unseres Unternehmens mit vielen Schwierigkeiten und Herausforderungen konfrontiert waren, hallt dieses Vermächtnis heute in mir und uns allen noch stärker nach. Wir werden den Geist meines Großvaters weiterführen und eine bessere Zukunft schaffen“.

Damit brachte er seine Entschlossenheit zum Ausdruck, weiterhin menschenorientierte Innovationen zu verfolgen.

Der Executive Chairman Chung erwähnte auch, dass dieses Konzert mit vier Pianisten bereits vor einigen Jahren gemeinsam mit dem Pianisten und Dirigenten Sunwook Kim geplant worden war. In Erinnerung an den verstorbenen Gründer Ju-yung Chung sagte er: „Hätte ich meinen Großvater danach gefragt, hätte er gesagt: „Schau! Warum zögerst du? Mach es einfach!‘“

Das Konzert eröffnete mit Sunwook Kim und Seong jin Cho, die Schuberts „Fantasiestück in f-Moll für vier Hände“ darboten. Yeol Eum Son und Yunchan Lim folgten mit Rachmaninows „Suite Nr. 2 für zwei Klaviere“. Anschließend spielten alle vier Pianisten gemeinsam Wagners „Tannhäuser Ouvertüre“ und Liszts „Hexameron“ auf vier Klavieren.

Mit ihren Darbietungen brachten die Pianisten nicht nur die Leistungen des verstorbenen Gründers Chung zum Ausdruck, der mit seinem festen Glauben an die Menschen und eine bessere Zukunft das Unmögliche möglich gemacht hatte, sondern auch die Hoffnung, die sein Vermächtnis der heutigen Generation bietet. Das Finale, gespielt auf vier Klavieren, symbolisierte, wie individuelle Herausforderungen durch Zusammenarbeit und Einheit zu kollektiver Resonanz werden.

„Dieses Gedenkkonzert bot einen bedeutungsvollen Moment, den Gründungsvorsitzenden Chung, der eine ganze Ära prägte, durch Musik neu zu entdecken. Musik überdauert Worte, und die Last sowie den Geist seines Lebens mit dem Publikum zu teilen, machte diese Erfahrung umso wertvoller. Es war unvergesslich, im Einklang mit meinen Kollegen auf einer Bühne zu stehen, getragen von gegenseitigem Vertrauen.“  
Pianist und Dirigent Sunwook Kim
Wegbereiter der industriellen Entwicklung Koreas mit visionärer Weitsicht, unbeirrbarer Entschlossenheit und Innovationen für die Menschen

Automotive News, ein renommiertes Fachmedium der Automobilbranche, zeichnete im Jahr 2025 Executive Chair Euisun Chung, den Gründungsvorsitzenden Ju yung Chung, sowie Ehrenvorsitzenden Mong Koo Chung mit dem Automotive News Centennial Award für ihre herausragenden Beiträge zur weltweiten Automobilindustrie aus.

Automotive News erklärte: „Die Familie Chung spielte insgesamt eine wegweisende Rolle dabei, ihr Land aus den Trümmern des Koreakriegs zu einer globalen Produktionsmacht und einem weltweit bekannten Automobilgiganten zu machen.“

Im Mittelpunkt dieser Anerkennung steht das Erbe, das vom verstorbenen Gründungsvorsitzenden Chung bis heute fortgetragen wird.

Ju yung Chung, geboren als ältester Sohn einer armen Bauernfamilie, begann mit leeren Händen. Seine berufliche Laufbahn startete er als Hafenarbeiter, Bauhilfsarbeiter und Botenjunge in einer Fabrik. Ein Reisladen, den er durch Fleiß und Verlässlichkeit erworben hatte, musste aufgrund des unter japanischer Kolonialherrschaft eingeführten Reisbewirtschaftungssystems schließen. Eine Autoreparaturwerkstatt, die er mit all seinen Mitteln, sogar unter Aufnahme privater Kredite, eröffnete, fiel weniger als einen Monat nach der Eröffnung einem Brand zum Opfer, was ihn hoch verschuldet zurückließ.

Auch eine neue Werkstatt und ein später gegründetes Bauunternehmen verloren während des Koreakriegs ihre gesamten Vermögenswerte, was ihn zu einem erneuten Neuanfang in der Flüchtlingsstadt Busan zwang.

Trotz all dieser Rückschläge gab Chung niemals auf. Immer wieder stellte er sich neuen Herausforderungen und schuf schließlich führende koreanische Unternehmen in den Bereichen Bauwesen, Automobilproduktion und Schiffbau. Er trug wesentlich zur Transformation der industriellen Landschaft des Landes bei und eröffnete an entscheidenden wirtschaftlichen Wegpunkten neue Durchbrüche durch Innovation – ein Vermächtnis, das unauslöschlich in der Entwicklung Koreas verankert ist.

Entscheidungen, die langfristig den Menschen zugutekommt
Der Name „Hyundai“ verkörpert den Unternehmergeist des verstorbenen Gründungsvorsitzenden in den 1940er Jahren, einer Zeit, in der Korea arm war und seinen Antrieb, die Modernisierung voranzutreiben, damit alle Menschen besser leben konnten.

1946 gründete er Hyundai Motor Service als Autoreparaturbetrieb und 1947 die Hyundai Civil Works Company. Im Jahr 1950 fusionierte er beide Unternehmen zur Hyundai Engineering & Construction Co. Ltd.. Nach dem Krieg widmete er sich dem Wiederaufbau des Landes und der wirtschaftlichen Erholung durch den Bau von Brücken, Dämmen, Kraftwerken und Straßen.

Der verstorbene Ju-yung Chung entschied sich konsequent für Wege, die zwar schwierig waren, aber langfristig den Menschen zugutekamen, anstatt kurzfristige Gewinne zu erzielen. Deshalb setzte er auf eigene Technologien und den Eintritt in internationale Märkte. In einem Land mit begrenzten Ressourcen und Technologien erkannte er, dass technologische Unabhängigkeit und Globalisierung für den Fortschritt des Unternehmens und letztlich für den Wohlstand des Landes unerlässlich sind.

Während er nationale Wiederaufbauprojekte umsetzte, von der Goryeong Brücke über den Nakdong Fluss und der Hangang Brücke bis hin zum ersten Dock in Incheon sowie zu Düngerfabriken, Wärmekraftwerken und Staudämmen, konzentrierte er sich nicht auf einfache Zuliefertätigkeiten für US amerikanischen und japanischen Firmen, sondern darauf, unternehmenseigene technologische Kompetenz aufzubauen.

Darüber hinaus erkannte der verstorbene Gründungsvorsitzende die Beschränkungen des heimischen Baumarktes, der in den 1960er Jahren stark von staatlichen Aufträgen abhängig war, und expandierte international, um Koreas erstes Auslandsbauprojekt zu gewinnen, die Pattani-Narathiwat-Schnellstraße in Thailand.

In den 1970er Jahren, als die globale Ölkrise Korea in eine schwere Devisenknappheit stürzte, betrat Chung den Markt im Nahen Osten und sicherte sich das Projekt Jubail Industrial Port in Saudi-Arabien. Der Auftrag hatte ein Gesamtvolumen von 930 Millionen US-Dollar, was etwa 20% des damaligen Jahresbudgets der koreanischen Regierung entsprach und spielte eine entscheidende Rolle bei der Linderung der Devisenkrise des Landes. Gleichzeitig ebnete er den Weg für andere koreanischen Bauunternehmen in den Nahen Osten zu expandieren.

Sein Antrieb, ein Automobilunternehmen zu gründen und den Bau der Gyeongbu Autobahn zu fördern, entsprang dem Glauben, dass der Bau von Straßen und die Produktion von Fahrzeugen, die darauf fahren, das Leben der Menschen bereichern würde. Selbst in Zeiten, in denen es an grundlegenden Gütern mangelte, erkannte er die entscheidende Bedeutung der freien Bewegung von Menschen und Gütern.

Als er 1967 die Hyundai Motor Company gründete, lehnte er den einfacheren Weg ab, lediglich als Produktionsstandort für ausländische Hersteller zu dienen. Stattdessen wählte er den weitaus beschwerlicheren Weg, eigenständige Modelle zu entwickeln und Technologien zu lokalisieren – in einer Zeit, in der die Automobilindustrie in Korea praktisch unerschlossen war.

Nach unzähligen Versuchen gelang es Chung, den Pony zu entwickeln, Koreas erstes Modell in Massenproduktion, das auf eigenen Technologien basierte. Anschließend beschritt er völlig neue Wege, indem er Exportmärkte erschloss, die Produktpalette erweiterte, eigene Antriebstechnologien sicherte und die Wertschöpfungskette für Teile lokalisierte, wodurch er eine solide Grundlage für die koreanische Automobilindustrie schuf.

Durch diese Bemühungen schuf Chung zahlreiche Arbeitsplätze und Chancen für die jungen Menschen des Landes.

Mit Selbstvertrauen und konsequenter Umsetzung das Unmögliche möglich machen
Das Leben des verstorbenen Gründungsvorsitzenden Chung war eine Reise des Beschreitens neuer Wege, indem er sich dem stellte, was unmöglich schien. Wenn alle sagten, etwas könne nicht getan werden, stellte er berühmt die Frage: Haben Sie es versucht? Dann plante er sorgfältig, übernahm die Führung und hatte Erfolg.

Als Hyundai sich um das Jubail-Hafenprojekt bewarb, gegen die führenden Bauunternehmen der Welt, waren nur wenige optimistisch. Verglichen mit globalen Giganten fehlten Hyundai Technologie, Kapital und Auslandserfahrung und sogar eine Bietungsgarantie war nicht vorhanden. Mit dem unbeirrbaren Glauben, dass „es machbar ist“, recherchierte er gründlich, sorgte für sorgfältige Vorbereitung und mobilisierte sein Netzwerk, um den Auftrag zu gewinnen.

Auch der Bau einer Werft war mit einer Reihe von Hindernissen verbunden. Nach wiederholten Ablehnungen bei der Aufnahme ausländischer Kredite und sogar konfrontiert mit potenziellem Betrug, verdoppelte Ju yung Chung seine Anstrengungen, um das Projekt zum Laufen zu bringen. Schließlich fand er einen fähigen Kreditvermittler und unterzeichnete Kooperationsverträge mit A&P Appledore und Scott Lithgow im Vereinigten Königreich.

Mit seiner großartigen Vision für den Schiffbau überzeugte er britische Banken, Kreditgaranten und Reeder, grünes Licht für das Werftprojekt zu geben. Eine 500-Won-Banknote mit dem legendären gepanzerten „Schildkrötenschiff“ Koreas aus dem 16. Jahrhundert und einem Foto des weißen Sandstrandes der Mipo-Bucht in Ulsan spielte eine symbolische Rolle bei der Vermittlung seiner Vision und des Potenzials Koreas.

Ein weiteres symbolträchtiges Beispiel ist die erfolgreiche Bewerbung Koreas um die Ausrichtung der Olympischen Spiele 1988 in Seoul. Als der verstorbene Gründungspräsident Chung in Baden Baden, Deutschland, als Leiter des privaten Bewerbungskomitees eintraf, wurde Koreas erwartete Unterstützung auf nur drei bis vier Stimmen von insgesamt 82 geschätzt. Er hielt tägliche Strategiesitzungen ab, entwickelte maßgeschneiderte Ansprachepläne für IOC Mitglieder und mobilisierte Interessengruppen, Auslandskoreaner und Hyundai Mitarbeiter für unermüdliche Vor-Ort-Kampagnen. Er entschied sogar, ganze Blumenfelder zu kaufen, um Sträuße zu sichern, die IOC Mitglieder berühren sollten. Durch diese kompromisslose, praktische Umsetzung besiegte Seoul Nagoya mit 52 zu 27 Stimmen – und verwandelte damit ein unwahrscheinliches Szenario in Realität.

Grundlegende Probleme lösen und Muster durchbrechen, um neue Wege zu erschließen
Bei jeder Sackgasse identifizierte der verstorbene Gründer das eigentliche Problem und löste es, indem er Konventionen brach, manchmal verwandelte er das Problem sogar in eine neue Geschäftsmöglichkeit.

Während des Baus der Werft und der gleichzeitigen Fertigstellung von Schiffen kam es 1973 zur Ölkrise. Von den 12 bestellten VLCCs (Very Large Crude Carriers-große Rohölfrachter) wurden drei storniert, oder die Lieferung verweigert und Hyundai musste die Last alleine tragen. Während viele die Verluste befürchteten, verwandelte Chung die Krise in eine Chance, indem er in die Schifffahrt einstieg: Er gründete eine Handelsreederei mit einem abgelehnten Schiff und zwei stornierten Aufträgen, nachdem er diese fertiggestellt hatte, und verwandelte so das Risiko in Wachstum.

Beim Jubail Industrial Port-Projekt musste Hyundai aufgrund seiner mangelnden Erfahrung zunächst ausländische maritime Ausrüstung anmieten und sah sich mit absichtlichen Verzögerungen konfrontiert, die die Fristen gefährdeten. Der verstorbene Gründungsvorsitzende schlug eine Lösung vor, die die Branche verblüffte: Durchführung einer groß angelegten Seetransportoperation, bei der alle Schiffsausrüstungen, Stahlkonstruktionen und Betonplatten in Korea hergestellt und auf riesigen Lastkähnen nach Saudi-Arabien verschifft wurden. Er vertraute auf die Präzision von Hyundai und die Produktionskapazität der Werft in Ulsan, verkürzte den Zeitplan, stellte seine Baukompetenz unter Beweis und steigerte die Wettbewerbsfähigkeit der koreanischen Schwerindustrie und Schifffahrt.

Die „Öltanker-Methode”, die bei der Landgewinnung in Seosan zum Einsatz kam, ist zu einem Musterbeispiel für seine kreative Problemlösung geworden.

Im Glauben daran, dass die Erweiterung der Ackerfläche für zukünftige Generationen ebenso bedeutungsvoll sei wie die Schaffung von Arbeitsplätzen und die Entwicklung der Industrie, begann Ju-yung Chung mit der Landgewinnung in der Cheonsu-Bucht an der Westküste Koreas. Die extremen Gezeitenunterschiede und starken Strömungen in diesem Gebiet stellten jedoch eine große Herausforderung dar. Mehrere Versuche, die beiden Deiche für die endgültige Abschluss zu verbinden, schlugen fehl, da selbst Felsbrocken von der Größe eines Felsblocks von Strömungen mit einer Geschwindigkeit von 8 Metern pro Sekunde weggerissen wurden. Ju-yung Chung erinnerte sich an ein großes, stillgelegtes Schiff, das in Ulsan zur Verschrottung vor Anker lag. Er leitete die Arbeiten vor Ort und versenkte das Schiff zwischen den Deichen, um so die Uferbefestigung fertigzustellen, eine beispiellose Technik, die als „Ju-yung-Chung-Methode” oder „Schiffsverschlussmethode” bekannt wurde.

Sein positiver Einfluss wirkt über Generationen hinweg und in die Zukunft
Ein Bauunternehmer, der mit positivem Denken, mutigem Handeln, unerschütterlicher Überzeugung und unermüdlichem Einsatz das industrielle Rückgrat Koreas schuf, ein kreativer Unternehmer, der keine Angst vor dem Scheitern hatte, ein wahrer Humanist, der die Nation und ihre Menschen wie seine eigene Familie schätzte und ein wohlhabender Arbeiter, der ein Leben voller Fleiß, Genügsamkeit und Bescheidenheit führte. Der Geist des verstorbenen Gründungsvorsitzenden Chung lebt in der gesamten Gruppe und allen Unternehmen mit dem Namen „Hyundai” weiter und treibt die Bemühungen voran, einen größeren Wert für die Menschheit und die Gesellschaft zu schaffen.

Die Gruppe wird sich weiterhin um Innovationen bemühen, die das menschliche Wohlergehen und die Nachhaltigkeit fördern, im Einklang mit der Vision von Hyundai „Progress for Humanity”, die in der menschenzentrierten Philosophie des verstorbenen Gründungsvorsitzenden Ju-yung Chung verwurzelt ist.